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Warme, wohlriechende
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Eine übelschmeckende Speise:
Moqueca aus Salvador de Bahia.

Cholesterinarmes aus den Anden:
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Chilli- und Schokosaucen par excellence

Unterirdische Backkultur:
Ein Maori Hangi

Wir schwelgen in Lamm und Kumara:
Die Pacific Rim Fusion Cuisine

Selbstgeangelte Snapper, gedämpft und serviert
 
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Die Freuden Bahias

Afrikanisch inspiriert und aufs äußerste mutig probierten wir die lokale Küche in Salvador de Bahia. Dabei entpuppte sich ein eigentlich edles Süppchen als ungenießbar, entstellt durch eine Portion Palmöl, eine Zutat, die sich die Afro-Brasilianer aus ihrer Heimat bewahrt haben.
So soll also dieses Rezept unser übelstes Eßerlebnis der ganzen Reise bezeugen und keinesfalls zur Nachahmung anhalten.
 
Moqueca
Palmölgetränkter Fischeintopf auf afro-brasilianisch

6 Fischfilets
8 Tomaten, in Stücke geschnitten
2 große Zwiebeln, fein geschnitten
1 Bund Koriander, geschnitten
4 große Knoblauchzehen
200ml Kokosmilch
Halbes Fläschchen Palmöl
1 grüne Chillischote
1 EL rotes Farbpulver zum Colorieren
1 TL Zucker
Saft einer Limette
Salz nach Belieben


Den Knoblauch mit Salz zerreiben und zum Fisch geben. Den Limettensaft zugeben und zwei Stunden ruhen lassen.

Das Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Die Zwiebel zugeben, das Farbpulver einrühren. Fünf Minuten anbraten und die Tomaten zugeben. Die Hälfte des Korianders, den Zucker und Salz untermischen. Weitere fünf Minuten köcheln lassen. Danach den Fisch beigeben. Die Kokosmilch, ein wenig Wasser und den Chilli unterrühren. Den restlichen Koriander zugeben und bei geschlossenem Topf weitere zehn Minuten kochen.
  im aufbruch